Verletzung beim Pferd: Mit Bodenarbeit Muskeln und Kopf eures Pferdes fit halten

Bodenarbeit mit Pferd

Wenn Pferde aufgrund einer Verletzung am Bewegungsapparat oder nach einer Rehe nicht geritten werden dürfen, fehlen vielen Pferdebesitzern Ideen, wie sie ihr Pferd vom Boden aus beschäftigen können. Deswegen greifen wir in unserem Beitrag das Thema auf und zeigen euch, was ihr in der reitfreien Zeit alles Spannende mit eurem Pferd tun könnt.

Bevor wir euch verschiedene Trainings- und Beschäftigungsideen für die Bodenarbeit mit Pferd vorstellen, möchten wir euch ausdrücklich darauf hinweisen, dass ihr insbesondere während oder nach einer verletzungsbedingten Reitpause unbedingt mit eurem behandelnden Tierarzt sprecht, was in eurem Fall und für euer Pferd möglich und erlaubt ist.

Verletzungsbedingte Reitpause: Muss ich jetzt immer spazieren gehen?

Nehmen wir mal das klassische Beispiel Sehnenschaden. Hier sieht der vom Tierarzt oder dem behandelnden Pferdephysiotherapeuten erstellte Trainingsplan sehr oft für die erste Zeit Schritt auf hartem Boden vor. Danach darf nach und nach der Trab hinzugenommen werden. Je nach Zustand des Pferdes kann hier auch langsam wieder geritten werden. Erst nach weiteren vier bis sechs Wochen darf, wenn alles gut aussieht, auch Galopp dazugenommen werden.

Stehpause: Abwechslung fürs Pferdeköpfchen

Muskeln trainieren mit Isländern

Bevor ein Pferd wieder bewegt werden darf – sei es vom Boden oder mit Reitergewicht auf dem Rücken – droht eine mehr oder weniger lange Stehpause . Wenn ihr eure Pferde in dieser Zeit geistig beschäftigen möchtet, bietet sich das Clickertraining an (darüber berichten wir in unserer Serie So lernen Pferde). Das Clickertraining, also die Arbeit mit positiver Verstärkung, bietet viele Möglichkeiten, die Pferde vom Kopf her zu beschäftigen und die Langeweile in der Box zu vertreiben.

Übungen mit dem Targetstick

Die erste Übung, die sich hier anbietet, ist das Konditionieren auf einen Targetstick. Auf diese Weise könnt ihr eurem Pferd das Training mit dem Clicker verständlich machen. Das Target kann eine Fliegenklatsche sein, eine Poolnudel oder ähnliches. Ihr haltet eurem Pferd das Target vor die Nase und sobald es das Target mit der Nase berührt, gibt es einen Click und einen Keks. Sobald euer Pferd verstanden hat, dass es mit der Nase den Stick berühren soll, könnt ihr anfangen, die Position zu variieren: mal nehmt ihr den Stick weiter nach oben, mal weiter nach unten, dann nehmt ihr ihn weiter nach links und dann weiter nach rechts.

Ihr verschafft eurem Pferd hiermit nicht nur eine tolle Denkaufgabe und beschäftigt es vom Kopf her, sondern ihr sprecht auch die Muskeln, insbesondere von Hals und Rumpf, an. Wenn euer Pferd den Kopf zur Seite nehmen muss, dehnt es nämlich automatisch die gegenüberliegende Seite. Soll es den Kopf nach unten-vorne nehmen, dehnt es die obere Muskulatur. Später, wenn euer Pferd wieder bewegt werden darf, könnt ihr das Training mit dem Target ausbauen und euer Pferd beispielsweise frei und nur mit dem Target durch einen Parcours führen – dazu findet ihr weiter unten einige Tipps.

Apportieren von Gegenständen

Eine weitere Idee, wie ihr euer stehendes Pferd beschäftigen könnt, ist das Aufheben bzw. das Apportieren von Gegenständen. Dies klappt ganz wunderbar mit Hütchen, Stoffknochen für Hunde, Handtüchern, Kuscheltieren, der Futterschüssel und ähnlichem. Das Ziel der Übung ist, dass euer Pferd den Gegenstand mit dem Maul aufhebt und ihn euch gibt. Die Vorgehensweise hierfür könnte sein, dass ihr sofort clickt, wenn euer Pferd den Gegenstand ins Maul nimmt. Dann baut ihr dies immer weiter aus, bis euer Pferd euch den Gegenstand gibt.

Eine weitere Variation dieser Übung ist das Ausziehen. Hierbei zieht euer Pferd etwas von seinem Rücken – beispielsweise ein Handtuch. Diese Übung baut ihr ganz ähnlich auf: Ihr legt eurem Pferd ein Handtuch auf den Rücken. Wenn es das Handtuch mit der Nase berührt, clickt ihr. Im zweiten Schritt soll euer Pferd das Handtuch ins Maul nehmen – Click! Im dritten Schritt zieht es das Handtuch vom Rücken und gibt es euch. Auch hier wird nicht nur das Köpfchen angesprochen, sondern gleichzeitig auch die Muskulatur der jeweils gegenüberliegende Körperseite gedehnt.

Körperwahrnehmung des Pferdes Verbessern mit propriozeptivem Training

Was beim Antrainieren von Pferden oftmals vernachlässigt wird, ist das Körpergefühl, das durch Verletzungen, Stehpausen und wenig Bewegung leidet.

Überall in den Gelenken, Muskeln und Faszien befinden sich Propriozeptoren. Hierbei handelt es sich um sensorische Nervenzellen, die das Gehirn über Körperbewegung und Körperlage informieren. Je mehr Bewegungsreize ein Pferd erhält, desto mehr werden die Propriozeptoren gefordert. Stehpausen oder auch die Boxenhaltung sorgen dafür, dass die Propriozeptoren im wahrsten Sinne des Wortes einschlafen.

Sind die Propriozeptoren inaktiv, bekommt das Gehirn zu wenig Informationen über Muskelspannung und Gelenkstellung. Darunter leiden Koordination und Bewegung. Aus diesem Grund sollte nach einer Stehpause immer auch der Fokus auf die Aktivierung der Propriozeptoren/eine Verbesserung der Körperwahrnehmung gelegt werden, damit Steuerung und Einsatz der zusammenarbeitenden Muskeln adäquat funktioniert, die Gelenkstabilität erhöht und ein erneutes Verletzungsrisiko minimiert wird. Propriozeptives Training kann, je nach Gesundheitszustand des Pferdes, ganz unterschiedlich gestaltet sein. Vor allem aber lässt es sich auch ohne Equipment wunderbar beim Spaziergang einbauen.

Tipp 1: Spaziergang mit wechselnden Bodenverhältnissen

Beim Spazierengehen könnt ihr euer Pferd also immer über wechselnde Bodenverhältnisse führen (wenn nur harter Boden erlaubt ist, könnt ihr schauen, dass ihr unterschiedliche harte Böden nutzt). Das kann dann so aussehen: Stein, Kies, Sand, Gras, Beton, Sand, Waldwege

Tipp 2: Instabile Untergründe: Balance Pads bzw. Matte

Eine weitere Möglichkeit, die Propriozeptoren aus ihrem Dornröschenschlaf zu holen, sind instabile Untergründe wie zum Beispiel Balance Pads oder Matte. Sie stellen eine gute Alternative zu unebenen Waldwegen dar, über die nicht jedes Pferd gleich wieder laufen darf. Beim Stehen auf instabilen Untergründen muss sich euer Pferd permanent ausbalancieren. Dies aktiviert die Propriozeptoren, verbessert das Gleichgewicht und stärkt darüber hinaus die wichtige Tiefenmuskulatur, die für Halt und Stabilität zuständig ist. Achtet unbedingt darauf, euer Pferd beim Training mit Balance Pads oder Matte nicht zu überfordern. Lieber mit einer kurzen Einheit starten und die Dauer mit der Zeit verlängern.

Kreatives Führtraining

Eine weitere tolle Möglichkeit, Pferden im Schritt Bewegung zu verschaffen, ist kreatives Führtraining. Dieses kann sowohl im Gelände als auch auf der heimischen Bahn stattfinden. Wenn ihr jetzt denkt, das sei nur was für Jungpferde, liegt ihr falsch: Vom Führtraining profitieren auch ältere Pferde und vor allem auch wir Menschen. Kreatives Führtraining schult nämlich unsere eigene Koordination enorm – und eine gute Koordination brauchen wir am Ende auch beim Reiten, um feine Hilfen geben zu können. Während die meisten von uns ihr Pferd von links sehr gut handeln können, fangen sie auf der rechten Seite schnell mal an, sich zu vertüddeln. Deswegen kann kreatives Führtraining wunderbar dazu beitragen, die gemeinsame Kommunikation am Boden zu verbessern.

Was ist unter kreativem Führtraining zu verstehen?

Hierbei geht es nicht einfach nur darum, in der klassischen Führposition (links) neben dem Pferd zu gehen, sondern das Pferd ganz variabel durch einen Parcours zu führen. Möglich ist:

  • von links

  • von rechts

  • vor dem Pferd gehend

  • auf Höhe der Sattellage gehen (von links und rechts)

  • mit Abstand führen (quasi Longieren mit wenig Abstand und ohne Zirkel)

  • mit Halsring führen

  • frei und ohne Equipment führen (hier muss natürlich sichergestellt sein, dass euer Pferd nicht einfach losrennt bzw. dass das Losrennen eurem Pferd nicht schadet – eine gute Vorübung ist das Training mit dem Targetstick)

Mit diesen variablen Führpositionen könnt ihr dann einen Führparcours bestreiten, der (je nach Gesundheitszustand des Pferdes) folgende Elemente enthalten könnte:

  • Bodenstangen/Schaumstoffgassen zum Übersteigen mit verschiedenen Höhen und Abständen

  • ZickZack-Stangen

  • Schlangenlinien durch die Bahn

  • Slalom mit Hütchen

  • Eine Plane

  • Unterschiedlich breite Gassen zum Durchlaufen

  • Instabile Untergründe

  • Punktgenaues Anhalten (besonders herausfordernd, wenn mit Abstand oder frei geführt wird)

Sind die Beine heile, können auch Übungen zum Seitwärtstreten und mit mehr Versammlung eingebaut werden, beispielsweise Schenkelweichen auf der Geraden oder auch auf gebogenen Linien, Verkleinern und Vergrößern von Zirkeln, Rückwärts, Schaukeln usw.

Klassische Handarbeit und Langzügel

Eine weitere besonders schöne Möglichkeit, die Pferde vom Boden aus zu bewegen, ist die klassische Arbeit an der Hand oder am Langzügel. Mit der Arbeit an der Hand können, je nach Gesundheitszustand des Pferdes, sehr viele Lektionen erarbeitet werden. Der Vorteil der Arbeit an der Hand oder am Langzügel besteht darin, dass gezielt Muskelgruppen gestärkt und angesprochen werden können. Außerdem kann sie sowohl in der Reithalle, auf der Ovalbahn oder sogar im Gelände genutzt werden.

Die Arbeit an der Hand kann am Anfang des Trainings, wenn gebogene Linien und versammelnde Übungen noch vermieden werden sollen, mit großer Effektivität auf der Geraden genutzt werden. Hier könnt ihr euch an der Skala der Ausbildung von unten nach oben arbeiten, angefangen bei Takt über Losgelassenheit, Anlehnung und später, wenn eure Pferde wieder fit sind, an Schwung, Geraderichtung und Versammlung arbeiten. Um eure eigene Hilfengebung am Boden zu verfeinern, könnt ihr euch auch hier wieder einen kreativen Führparcours aufbauen und die Übung statt mit Halfter und Strick oder Kappzaum mit Trense und Zügeln machen.
Bahnfiguren, die sich für die Arbeit an der Hand zusätzlich zu den oben bereits genannten Übungsbeispielen anbieten, sind zum Beispiel:
  • Die Acht

  • Einfache und doppelte Schlangenlinien

  • Schlangenlinien durch die ganze Bahn

  • Durch den Zirkel wechseln

Später können Seitengänge (Schulterherein, Travers, Traversale) hinzugenommen und mit den Bahnfiguren kombiniert werden.

Isometrische Übungen zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur

Um auch ohne viel Bewegung die Rumpfmuskulatur zu kräftigen, bieten sich isometrische Übungen an. Hierbei müssen die Muskeln arbeiten, ohne ihre Länge zu verändern. Diese Übungen sind sehr anstrengend – ihr könnt diesen Effekt selbst spüren: Nehmt eine Flasche und haltet sie mit ausgestrecktem Arm hoch. Bevor ihr euch an die isometrischen Übungen macht, haltet bitte Rücksprache mit dem Tierarzt und dem Physiotherapeuten eures Vertrauens. Bei akuten Verletzungen, nach einer OP oder bei einem akuten Entzündungsprozess (Arthrose) solltet ihr auf diese Übungen verzichten.

Bei den isometrischen Übungen übt ihr mit euren Händen bzw. eurem Körper langsam Druck im Bereich der Schulter oder der Flanke aus – und zwar so viel bzw. wenig, wie euer Pferd halten kann. Es soll keinen Schritt zur Seite machen, sondern mit Gegendruck reagieren. Da diese Übungen je nach Trainingszustand eures Pferdes anstrengend sein können, solltet ihr Druck und Dauer nur langsam steigern und immer auf die Reaktion eures Pferdes achten. Anfangen könnt ihr bei einer Dauer von 6 Sekunden und die Zeit nach und nach bis zu 15 Sekunden steigern. Jede Seite und jede Stelle kann 3- bis 5-mal wiederholt werden, dann sollte euer Pferd eine kurze Bewegungspause bekommen.

Lockerungsmassagen und Dehnungsübungen

Neben regelmäßiger kontrollierter Bewegung steht beim Training nach einer Verletzung vor allem auch die Gesundheit der Muskeln im Vordergrund. Nur wenn Muskeln und Faszien gesund arbeiten können, ohne Verspannungen und Verklebungen, kann Muskelaufbau stattfinden. Hinzu kommt: Knochen sind mit Sehnen am Muskel befestigt. Steht der Muskel der geschädigten Sehne ständig unter Spannung, gilt dies auch für die Sehne. Je entspannter und gesünder der verbundene Muskel arbeitet, desto besser für die betroffene Sehne. Hier können leichte Massagen und Dehnungen helfen. Beides wirkt entspannend und durchblutungsfördernd. Letzteres verbessert die Nähr- und Sauerstoffversorgung des Gewebes und trägt somit zu einer verbesserten Heilung bei.

Ein weiterer Vorteil: Massage und Dehnung verbessert beim Pferd das Gefühl für den eigenen Körper. Die Massage durch den sensorischen Input eurer Hände und die Dehnung, indem der Fokus der Aufmerksamkeit eures Pferdes auf eben dieses Körperteil gelegt wird.

Bevor ihr die Dehnungsübungen an eurem Pferd ausprobiert, sprecht unbedingt mit eurem Tierarzt. Dies gilt insbesondere, wenn Probleme an Muskeln und Gelenken vorliegen. Wenn euer Pferd Schmerzmittel bekommt, solltet ihr auf Dehnungsübungen verzichten.

Leichte Dehnungsübungen

Bevor wir euch ein paar leichte Dehnungsübungen vorstellen, noch ein kurzer Hinweis: Die Dehnung sollte zwischen 10 und 30 Sekunden gehalten und etwa 3-4 Mal wiederholt werden. Vor dem Dehnen sollte euer Pferd immer aufgewärmt sein.

Dehnung der Vorderbeine

Um die Vorderbeine zu dehnen, greift ihr das Vorderbein eures Pferdes am Huf und zieht es gerade nach vorn. Wichtig ist, dass ihr das Bein dabei nicht zu hochhaltet, weil eure Pferde sonst in ein Hohlkreuz kommen können. Hierbei werden alle Muskeln gedehnt, die für das Rückführen der Vorderbeine verantwortlich sind, vor allem der breite Rückenmuskel.

Dehnung der Hinterbeine

Um die Hinterbeine zu dehnen, könnt ihr mit Blick zum Schweif stehend das Hinterbein eures Pferdes in der Mitte des Röhrbeins umfassen und das Bein langsam und leicht am Rumpf vorbei nach vorne dehnen.

Dehnung des Halses

Mit einer Karotte in der Hand könnt ihr den Hals eures Pferdes dehnen. Je nachdem, in welche Richtung es sich dehnen soll (nach oben, nach unten, nach links oder nach rechts) lasst ihr euer Pferd zunächst an der Karotte schnuppern, bis es euch mit der Nase zur gewünschten Stelle folgt. Für die Dehnung nach unten haltet ihr die Karotte zwischen die Vorderbeine – dies kann übrigens eine schöne Vorübung für das Verbeugen sein. Hierbei solltet ihr darauf achten, dass euer Pferd nicht in den Vorderbeinen einknickt.

Einfache, lockernde Massagegriffe

Mit ganz einfachen Massagegriffen könnt ihr außerdem die Muskeln eures Pferdes wunderbar pflegen. Hierzu eignen sich Hand- und Fingerstreichungen, bei denen ihr wahlweise mit der gesamten Handfläche oder in kleinen Bereichen wie dem Genick nur mit den Fingerspitzen mit mehr oder weniger Druck in Fellrichtung über den Körper eures Pferdes streicht. Achtet hierbei darauf, dass ihr immer beide Hände am Pferdekörper habt. Streichungen wirken entspannend und sie geben euch zugleich ein gutes Bild über den Muskelzustand eures Pferdes.

Weitere geeignete Massagegriffe sind der Harkengriff – hierbei formt ihr mit euren Fingern eine Harke und zieht sie in Fellrichtung über den Pferdekörper – und Knetungen. Knetungen eignen sich für Muskelbereiche, bei denen sich die Muskeln gut umgreifen lassen, beispielsweise der Arm-Kopf-Muskel am Unterhals (M. brachiocephalicus), die Oberhalsmuskulatur oder auch die Sitzbeinmuskulatur an der Hinterhand.

Pferde vom Boden aus abwechslungsreich beschäftigen

Alle hier vorgestellten Übungen lassen sich beliebig miteinander kombinieren. Auf diese Weise könnt ihr für euer Pferd einen abwechslungsreichen Trainingsplan erstellen, der auch ohne Reiten nicht nur aus Spaziergängen und Longenarbeit besteht. Ihr werdet sehen: Wenn ihr anschließend wieder ins richtige Reittraining startet, wird euer Pferd geistig präsent und wesentlich fitter und beweglicher sein, als wenn ihr immer nur spazieren gegangen wärt. Und eure Beziehung ist vielleicht sogar noch tiefer als vorher. Wir sprechen da aus Erfahrung… 😉

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